Honig aus Dresden

Unsere fleißigen Dresdner Bienen produzieren aus Nektar und Pollen der Umgebung leckeren Dresdner Honig

In unserer Imkerei ernten und füllen wir 2 Sortenhonige ab. Zur Auswahl stehen:

Frühjahrsblütenhonig aus Dresden
Unser Frühjahrsblütenhonig ist hellgelb, anfangs cremig gerührt und eher etwas süßer als der Honig der Sommertracht. Später kristallisiert der Frühjahrsblütenhonig weiter und wird etwas fester. Ein sanftes Erwärmen im Wasserbad (nicht über 40°C) kann ihn wieder erweichen.

Sommertrachthonig aus Dresden
Unser Sommertrachthonig ist etwas dunkler und fester und vom Geschmack etwas würziger als der Honig der Frühjahrsblüte. Später kristallisiert der Sommertrachthonig ebenfalls weiter. Auch hier kann ein sanftes Erwärmen im Wasserbad (nicht über 40°C) ihn wieder erweichen.

Honig, abgefüllt in Gläsern

Nach der Ernte wird der Honig in Gläser gefüllt.

Waben­honig

Hier werden die Honigwaben von den Bienen direkt in die Kunststoffbehältnisse gebaut und mit Honig gefüllt. Danach werden die Zellen mit einem kleinen Wachsdeckel durch die Bienen verschlossen.

Hinweise

Lagerungshinweis: Honig ist kühl, trocken, dunkel und geruchsfrei zu lagern.

Achtung: Honig ist Rohkost und deshalb für Kinder unter 12 Monaten nicht geeignet.

Wird Honig im Glas fest, kann ihn ein sanftes Erwärmen im Wasserbad (nicht über 40°C) wieder verflüssigen.

Honig

Honig ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge aus dem Nektar von Blüten oder Honigtau erzeugtes Lebensmittel, das von Imkern gewonnen wird. Er besteht aus etwa 200 verschiedenen Inhaltsstoffen. Die Zusammensetzung kann je nach Honigsorte sehr unterschiedlich sein. Die mengenmäßig wichtigsten Inhaltsstoffe sind Fruchtzucker (27 bis 44 %), Traubenzucker (22 bis 41 %) und Wasser (ca. 18 %). Weitere typische Inhaltsstoffe sind andere Zuckerarten, Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe. Honig kann flüssig oder auch fest (kristallisiert) sein. Dies hängt hauptsächlich von dem Verhältnis der beiden Einfachzucker Frucht- und Traubenzucker zueinander ab, aber auch davon, wie der Honig weiterverarbeitet und gelagert wird.

Honig wird seit der Steinzeit von Menschen genutzt und war lange Zeit das einzige Süßungsmittel. Infolge der Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von billigem Haushaltszucker (reine Saccharose) aus Zuckerrüben und Zuckerrohr ist Honig in dieser Hinsicht weitgehend verdrängt worden. Vor allem spielt er in der modernen, weiterverarbeitenden Nahrungsmittelindustrie fast keine Rolle. Trotzdem wird Honig als Nahrungsmittel, zum Beispiel als süßer Brotaufstrich, oder als Alternative zum industriell hergestellten Haushaltszucker weiterhin geschätzt. Der Pro-Kopf-Jahresverbrauch liegt in Deutschland bei etwa 1,4 kg. Im Jahr 2002 betrug die Honigproduktion der Welt 1.268.000 Tonnen. Haupterzeuger waren Asien (459.000 t), Europa (301.000 t), die Staaten Mittel- und Nordamerikas (210.000 t) und Südamerika (124.000 t). 

In neuerer Zeit wird ein speziell vorverarbeiteter, keimfrei gemachter Honig (siehe Abschnitt Medizinischer Honig) auch zur Wundversorgung, sogar im klinischen Bereich, eingesetzt.  

 

Quelle: Seite „Honig“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Bearbeitungsstand: 20. Juni 2010, 19:27 UTC.

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(Abgerufen: 21. Juni 2010, 15:22 UTC)

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